Lust am Morden
Gabriele Keiser

Lust am Morden

Kontrast-Verlag

Taschenbuch
1., Aufl., Oktober 2003
sofort lieferbar
ISBN 9783935286343
9,90 € [D], 10,20 € [A]
     
Gabriele Keiser, geboren 1953 in Kaiserslautern, freie Rezensentin und Literaturjournalistin, Mitglied des 'Syndikats' und der 'Sisters in Crime', lebt in Andernach am Rhein. Sie hat bereits zwei Romane veröffentlicht. Mit diesem Buch legt sie erstmals einen Band mit Kurzkrimis vor. Diese sind, wie auch ihre Romane, voller Ironie und Dramatik, Spannung und Tempo. Ein erfreulicher Zuwachs für den deutschen Krimi.

“Lust am Morden” Der mörderischen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielfältig sind die Methoden, mit denen Gabriele Keiser mehr oder weniger unliebsame Zeitgenossen aus dem Leben katapultiert. Nicht die kriminelle Tat oder die Suche nach dem Mörder steht bei diesen Geschichten im Vordergrund. Oft geht es um menschliche Unzulänglichkeiten, Missverständnisse, starke Emotionen – eben um das, was Menschen einander antun und warum sie es tun. Ob es sich um eine Rechtsmedizinerin handelt, der nach vielen Jahren ihr gewalttätiger Vater auf dem Seziertisch wieder begegnet, ob es um eine tödliche Verwechslung von Zwillingsbrüdern oder um perfide Freundinnen geht – stets versteht es die Autorin zu überraschen und zum Schluss noch mit einer ungewöhnlichen Pointe aufzuwarten.
Gabriele Keiser
© Peggy Lehmann Zur Hausen

Gabriele Keiser

Gabriele Keiser (Pseudonym für Gabriele Korn-Steinmetz) wurde 1953 in Kaiserslautern geboren. Zweiter Bildungsweg, danach Studium der amerikanischen, englischen und deutschen Literaturwissenschaften in Heidelberg und Marburg. M.A. Einige Jahre Auslandsaufenthalte in Seattle/Washington, Lille/Frankreich und Wien. Heute lebt sie in Andernach am Rhein. Ihr erster Roman "Mördergrube" erschien 1998, zahlreiche weitere Veröffentlichungen folgten. Inzwischen ermittelt die Koblenzer Kriminalkommissarin Franca Mazzari bereits ihren fünften Fall.
Gabriele Keiser war lange Jahre Vorsitzende des VS (Verband deutscher Schriftsteller) Rheinland-Pfalz. 2014 erhielt sie den Kulturförderpreis des Landkreises Mayen-Koblenz.