Claudia Rikl

© Foto: Foto Rechtnitz

Ich bin in Naumburg geboren und dort aufgewachsen, habe zur Wendezeit in Schulpforte Abi gemacht. Die Zeit der Demonstrationen und überfüllten Kirchen, des Zusammenbruchs und Neubeginns war prägend, das merkt man meinen Romanen bis heute an. Ich bin Juristin und Literaturwissenschaftlerin sowie Schreibdozentin und lebe in Leipzig. Im Jahr 2018 und 2019 erschienen bei Rowohlt meine Kriminalromane "Das Ende des Schweigens" und "Der stumme Bruder", in denen der Neubrandenburger Michael Herzberg ermittelt, der in den Achtzigern im Stasiknast Bautzen II eingesessen hat. Danach habe ich das Genre verlassen und 2023 bei Ullstein als Liv Marie Bahrow den Roman "Wellenkinder" veröffentlicht. Anfang März 2026 erscheint dort "Elbland", ein Roman über die Suche nach verschwiegenen Wurzeln in Böhmen, die ich mit meiner Hauptfigur Nina teile.  

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