Aktuell

Die Buchempfehlung der Woche von der SYNDIKATS-Redaktion: "Signora Sommer tanzt den Blues" von Kirsten Wulf

Achtung: Es gibt diesmal auch wieder ein Gewinnspiel mit Buchverlosung! Genaueres findet Ihr hier.

Zudemm gibt es ein exklusives Interview mit der Autorin!

Eine sehr wichtige Information für uns Autor*innen, für Verlage und Krimi-Interessierte: Lesungen werden wieder möglich - unter Auflagen!

Je Land und Bundesland/Kanton gibt es unterschiedliche Regelungen bezüglich Zeitpunkt der Lockerungen, Anzahl der Besucher etc.

Die Verwirrung ist derzeit groß, und die SYNDIKATS-Redaktion bemüht sich, Informationen zusammen zu stellen. Nach Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen gibt es nun auch ein Informationsblatt SCHWEIZ - das am 22.6. aktualisert wurde!

Liebe SYNDIKATLER, liebe Zugehörigen zur Buchbranche: eine Unterzeichnung der folgenden Petition hilft uns allen wesentlich!

Die Schriftstellerin Nina George fordert alle MitarbeiterInnen aus Verlagen und Buchhandlungen auf, sich in der Corona-Krise mit Autorinnen und Übersetzern zu solidarisieren. Der ersten Schritt: Die Unterzeichnung einer Petition für die Verlängerung der Soforthile für Solo-Selbständige. 

Amartya Sen ist ein indischer Witschaftswissenschaftler und Philosoph, der in seinem Werk, so die Begründung der Jury, Moral und Wissenschaft verbindet.

Die SZ schreibt über Amartya Sen:

"Zu den Gestalten, die der indische Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph Amartya Sen in die Welt setzte, gehört der "rational fool", der "rationale Narr", manchmal auch "rationaler Trottel" ("moron") genannt. Er ist, im Positiven, eine Lieblingsfigur der klassischen Ökonomie: der eigennützige Mensch, der, um seines persönlichen, im Grunde genommen gesetzlosen Interesses wegen den gesamten sozialen Verkehr mitsamt Warenwirtschaft und Gewinnstreben hervorbringt.

Nach dem Börsenblatt greift nun auch das Buchjournal den Aufruf des SYNDIKATS zur Situation der Kriminalschriftsteller auf!

Zitat:

Prekäre Situation von Schriftstellern aufgrund der Corona-Krise

"Der Betrieb der Autoren ist ihr Kopf"

100.000 bis 150.000 weniger Neuerscheinungen wird es bis ins Jahr 2021 in Europa geben, so das Ergebnis einer Umfrage von SYNDIKAT, Netzwerk Autorenrechte und European Writers’ Council. Besonders betroffen seien Kriminalschrifsteller*innen, so das SYNDIKAT.

Neuerscheinungen

Die schwarzen Tränen von Sines
Claudia Wenk Santana
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Soja nun auch nicht
Heike_Gerdes
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