Brigitte Giraud erhält für ihren Roman "Vivre Vite" den Prix Goncourt. Die französische Autorin erzählt die Geschichte ihres bei einem Motorradunfall verstorbenen Mannes.
Der Prix Goncourt wird seit 1903 für "das beste Prosawerk" verliehen, das im jeweiligen Jahr auf Französisch veröffentlicht wurde.

Das Preisgeld in Höhe von zehn Euro ist symbolisch, den eigentlichen Wert stellt die begehrte rote Manschette dar, mit der das Buch sich fortan schmücken darf und die ihm Bestseller-Potenzial verleiht.