"Nur "gute" Geschichten: Darum drohte China deutschem Verlag Ein deutschsprachiges Kinderbuch wurde zurückgezogen, weil sich die chinesischen Behörden darüber aufregten. Der Druck aus Peking nimmt zu, das Regime greift auch zu Strafanzeigen, um seine Ansichten durchzusetzen. Wie soll der Westen damit umgehen? (...) Keine "gute" Geschichte war auch ein Satz im Kinderbuch "Ein Corona-Regenbogen für Anna und Moritz" des Hamburger Carlsen-Verlags. Dort war zu lesen, das Corona-Virus habe in China seinen Ursprung und sich von dort weltweit verbreitet. Darüber war das chinesische Generalkonsulat in Hamburg so erzürnt, dass es mit Strafanzeige drohte. Der Verlag knickte ein und zog das Buch aus dem Verkehr, um eine neue Auflage ohne den kritisierten Satz zu drucken, der sei ja nun nicht so "relevant"."

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