Traditionell findet er am 8. Dezember, dem Todestag unseres Namenspatrons Friedrich Glauser, statt: der berühmt-berüchtigte KRIMITAG des SYNDIKATs.

Nun, auch er war, wie alles in diesem Jahr 'anders' - aber er blitzte dennoch trotzig ab und an auf!
Hier ein Bericht:

Insgesamt haben 61 Kollegen gelesen, davon 33 in den online-Lesungen.

Die beiden Schweizer Lesungen in Solothurn und Zürich konnten unter Corona-Bedingungen als „normale“ Lesungen stattfinden. In Deutschland hingegen keine einzige. Hoffnungsvoll noch geplant waren Augsburg, Berlin, Böblingen, Düsseldorf und Köln.
Die Frankfurter haben stattdessen eine Nikolaus-Tombola auf der Straße gemacht und dabei Buchpakete aus den Glauser-Einreichungen verlost.

24 Autorinnen und Autoren aus sechs Städten bzw. Regionen haben sechs virtuelle Krimitage mit insgesamt knapp vier Stunden Sendezeit produziert. Bis dato haben sich in Summe rund 500 Zuseherinnen und Zuseher einen Online-KIMITAG angeschaut.

Seht unbedingt hier hinein 

Die Idee der Schwarzwälder Kolleg/innen an einem lost place, einem verlassenen Hotel in Freudenstadt zu lesen, war zum Beispiel fantastisch! - Oder: Wie mitreißend Hansen – von Ule Hansen – eine haarstäubende Szene nicht vorlesen, sondern erzählen kann.

Die erfolgreichste Veranstaltung war der Charity-livestream in Reutlingen mit 9 Kolleg/innen, 230 Zuschauer und mehr als 3.400,00€ Spenden für das Frauenhaus Reutlingen.

Natürlich kamen wir in keiner Weise auf die Spendensummen der letzten Jahre, aber immerhin waren es auch dieses Jahr über 5.000 Euro.

Danke an alle Aktiven!


Die Schweizer hielten sich standhaft im realen Leben!

Gruppenfoto Krimitag 2020

 

Krimitag 2020 Plakat A3