Das SYNDIKAT unterstützt diese Forderung! - Diesen Post werden wir wieder und wieder einsetzen, in der Hoffnung, dass die Politik die zum Teil prekäre Lage der Soloselbstständigen, der KünstlerInnen und der AUTOR/INNEN nicht vergessen mag!

Die Gastronomie, die der Lock-Down light mit uns getroffen hat, erhält 75% des letztjährigen Umsatzes. Es gibt Kurzarbeit.

Warum lässt man uns Autoren, bis auf wenige Kleinigkeiten, alleine?

Die Forderung der AutorInnenverbände:

"Die von der Bundesregierung für November beschlossenen Corona-Beschränkungen treffen auch die Kulturbranche. Autorenverbände befürchten massive Auswirkungen für freiberufliche Autoren und Übersetzer – und fordern finanzielle Unterstützung.

Bereits die im Frühjahr und Sommer 2020 aus Hilfsprogrammen geflossenen Summen hätten die Einnahmenausfälle „nicht mal im Ansatz flächendeckend kompensiert“, heißt es in einer Erklärung des Netzwerks Autorenrechte (NAR), das 14 Verbände und über 15.500 Autoren und Übersetzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz repräsentiert."

Hier weiterlesen im Buchreport.

Und hier die offizielle Pressemitteilung des NAR. 116.6K

DANKE an jene, die für uns kämpfen - und uns immer wieder zu einem Stückchen Recht verhelfen: u.a. Nina George und Carlos Collado Seidel!