Die Buchempfehlung der Woche von der SYNDIKATS-Redaktion: "Liebestöter" von Alma Bayer

Die Autorin verriet uns so Einiges im Interview mit der SYNDIKATs-Redaktion: 

Warum bist du im SYNDIKAT?

Ich wollte im selben Club wie die Großen sein: Ingrid Noll, Bernhard Aichner, Friedrich Ani, Frank Schätzing, und Simone Buchholz.

ACHTUNG  Gewinnspiel ! Die Gewinnspielfrage lautet: Wie nennen die Bayern liebevoll und gleichzeitig verächtlich den Tod?

Unter den richtigen Einsendern wird ausgelost: Band 1 „Wildfutter“ und Band 2 „Liebestöter“ der Rosenheim-Krimis von Alma Bayer. Lösungen bitte bis 30. September 2020 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mailen.

Interview:

Du wurdest nach deinem Erstling „Wildfutter“ mit Rita Falk verglichen. Zu Recht?

Was mich mit Rita Falk verbindet, sind der Humor und der Zugang zu den bayerischen Charakteren. Aber unsere Protagonisten sind Gegenpole: Franz Eberhofer ermittelt in Niederbayern und somit in einer ganz anderen Welt als Jo Colemann und Vitus Pangratz, die sich im vergleichsweise glamourösen Rosenheim durchschlagen. Auch charakterlich unterscheiden sich unsere Helden sehr: Anders als der niederbayerische Eberhofer, wollen Jo und Vitus mehr vom Leben als Ruhe und Leberkäs. Die Rosenheimer wollen Liebe, Leidenschaft und Rock’n’Roll. 

Dein Lieblingswort? 

Gspusi (Affäre), Bazi (Schelm), Graffe (Zeug), Gfui (Gefühl), Kracherl (Limonade), griabig (mehr als gemütlich), hutschen (schaukeln)... der bayerische Dialekt ist für mich voller Lieblingswörter, weil sein Sound auf Humor und Gefühl fährt. Vergleichbar mit einem tiefergelegten Opel Manta nimmt das Bayerische dabei jede Bodenwelle mit.

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