von Ursula Sternbergassoverlag
ISBN 978-3938834213
Preis 12,90 €
Eine eiskalte Nacht auf der A 40, auch Ruhrschnellweg genannt. Ein Mann liegt auf den Betonelementen des Mittelstreifens. Er ist tot.
Was würden Sie tun, wenn Sie einen Toten finden würden mitten in der Nacht auf der A 40, einen Toten, der zufälligerweise auch noch Ihr Chef ist und Ihnen gerade die Kündigung reingereicht hat?
Toni Blauvogel jedenfalls ist keineswegs glücklich über ihren Fund. Und gerät schnell ins Visier der polizeilichen Ermittlungen. Um ihre Unschuld zu beweisen, forscht sie nach möglichen Tätern. Ihr Wissen um die sogenannten schwarzen Karteien der Unternehmensgruppe erweist sich dabei als äußerst nützlich. Ebenso wie Max Schulze, ein Hacker, der ihr mit seinen Kenntnissen aufs Freundlichste zur Seite steht. Und was die beiden herausfinden, stinkt nach schlagzeilenträchtiger Korruption.
Pressestimmen:
“Wortwitz, Willensstärke und Mut zur Niederlage: Die Figuren sind noch authentischer als Schimanski.”
Für Sie 26.06.2007, Reportage ‘Sommerzeit – Krimizeit’
“Das eigentlich spannende an diesem Roman ist aber seine Kulisse, das echte Ruhrgebiet von heute, vor allem in Essen, mit Kneipen und Typen, die man gerade noch auf der Straße gesehen hat und jetzt schon im Buch wiederfindet.”
NRZ 13.06.2007, Auftakt zum Abdruck als Folgekrimi
“Ursula Sternberg hat mit ‘Ruhrschnellweg’ einen packenden Krimi ‘von hier’ geschrieben, dessen Tempo und Spannung sich der Leser kaum entziehen kann.”
WAZ 21.03.2007, Beilage ‘Magazin der neuen Bücher’





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