Freitag, 04. Mai 2018

Das SYNDIKAT stellt sich vor

Kritik – Fluch oder Segen

Uhrzeit: 18:00 - 19:00 Uhr

Dormero Hotel
Leipziger Straße 76
06108 Halle (Saale)

Das SYNDIKAT stellt sich vor
Kritik - Segen oder Fluch?

Macht eine schlechte Kritik eine gute zunichte oder interessiert es die AutorInnen gar nicht, was Leser oder Kritiker sagen? Wie gehen sie mit Kritik um und wie wichtig sind Kritiken überhaupt?

Es diskutieren Sebastian Fitzek, Jennifer B. Wind, Mike Mateescu und Anke Messerle
Moderation: Beate Maxian, Autorin
WO: Hotel Dormero, Leipziger Straße 76, Halle
WANN: Freitag, 04.05.18, 18.00 Uhr
Eintritt frei

 

Sebastian Fitzek

wurde 1971 in Berlin geboren, studierte Jura, promovierte über das Urheberrecht, arbeitete bei verschiedenen Radiostationen und entwickelte für das Fernsehen TV-Shows. Bis jetzt sind von ihm fünf Thriller beim Knaur Verlag erschienen, wovon "Die Therapie" für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Debüt nominiert war.

Sebastian Fitzek

Mike Mateescu

Mike Mateescu ist ein in der Stadt Zürich geborener, wohnender und schreibender Schriftsteller und Redaktor. 

Er ist direkter Nachfahre transsilvanischer Ahnen und Schöpfer von Enitta Carigiet.

Auf seinen Beruf angesprochen, wollen die Leute stets wissen, ob man von der Schriftstellerei denn leben könne. 

Die Stadtpolizei nennt so etwas «Tatmotiv».

 

Romane:

2014: Mordsfondue, Kriminalroman, Emons Verlag, Köln

2016: Auf glühendem Eis, Kriminalroman, Emons Verlag, Köln

2018: Der König von Wiedikon, Kriminalroman, Emons Verlag, Köln

 

 

Mike Mateescu

Beate Maxian

Österreicherin mit bayerischen Wurzeln. Sie verbrachte ihre Kindheit in Bayern, Österreich und im arabischen Raum, lebt heute als freie Autorin, Moderatorin und Journalistin in Oberösterreich. Ihre in Wien angesiedelten Kriminalromane mit der Journalistin Sarah Pauli sind österr. Bestseller. Sie ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimi Festivals: Krimi Literatur Festival at. 

Auszeichnungen:

Stipendium Literaturhaus Wiesbaden

Nominierung für den Leo Perutz Preis der Stadt Wien 

 

 

Beate Maxian

Anke Messerle

Anke Messerle, 1970 in Remscheid geboren, wuchs im Bergischen Land auf. Ihre Liebe zum Norden entdeckte sie bereits in jungen Jahren – während der Schulferien, die sie viele Jahre in Schleswig-Holstein verbrachte. Schon damals fasste sie den Entschluss, eines Tages dort zu leben. Sie studierte Sozialpädagogik und Rechtswissenschaften in den Städten Köln und Bonn und verbrachte einige Zeit in Schaumburg, bevor sie 2009 ihr Vorhaben in die Tat umsetzte und nach Lübeck zog. Anke Messerle arbeitet in der Sozialrechtsberatung einer Reha-Klinik und ist seit über fünfzehn Jahren als freiberufliche Trainerin, Moderatorin und Mediatorin für Unternehmen der freien Wirtschaft tätig.

 

Anke Messerle

Jennifer B. Wind

Jennifer B. Wind, geboren in Leoben, lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern südlich von Wien. Die Bestsellerautorin aus Österreich mit einem Faible für Asien und Australien, sprudelt nur so vor Ideen, was nicht nur ihre Werke, sondern auch ihr Leben spannend macht. Nach ihrer Klavier- und Gesangsausbildung und einem Volontariat bei der Wiener Zeitung arbeitete sie als Journalistin und als Flugbegleiterin, war Mitglied einer Musicalcompany, stand vor der Kamera und auf der Bühne und ließ sich berufsbegleitend zur Drehbuchautorin und Pädagogin ausbilden. Sie schreibt, Romane, Drehbücher, Songtexte, Gedichte, Theaterstücke, Kolumnen und Kurzgeschichten, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Ihre Ratekrimis erschienen regelmäßig in der Presse am Sonntag. Im Juni 2018 feiert ihr Bildertheaterstück „Eine kniggstatische Reise“ Premiere, das sie in Zusammenarbeit mit Teatro und Kinderknigge inszeniert. Gleich ihr Debüt, der Thriller »Als Gott schlief«, wurde zum Bestseller. Seit Jahren ist sie aktiv in Sachen Tier- und Umweltschutz unterwegs und setzt sich aktiv gegen Gewalt an Kindern und Frauen ein. In ihrer Freizeit malt sie und arbeitet ehrenamtlich für diverse Kulturvereine. Ihre Lieblingssportarten sind Bouldern, Boxen, Yoga und Tauchen (hier auch Apnoe). Außerdem sitzt sie seit 2013 in der Jury des Zeilenlauf Literaturpreises und des NÖ Kinder- und Jugendkurzgeschichtenpreises. Ihre szenischen Hörspiellesungen sind sehr beliebt und immer gut besucht. Mit einer Kollegin bietet sie auch Krimikabarett an. Für ihr kulturelles Engagement wurden sie 2012 für den Liese Prokop Frauenpreis in der Sparte Kunst und Kultur nominiert. Sie kümmert sich als Schreibcoach um Nachwuchsautoren, ist Autorenpatin bei »Tatort-Schreibtisch«, schreibt dort auch die wöchentliche »Frage der Woche«-Kolumne, in der sie Leserfragen rund ums Schreiben beantwortet und hat eine Webseite, auf der Sie viel von sich erzählt: http://www.jennifer-b-wind.com/

Auszeichnungen:

*Young Medien Star 2014

*1. Platz beim Totenschmaus Kurz-Krimipreis 2013

*Nominiert für den Liese Prokop Preis 2012

*1. Platz beim „Zeilen.lauf“ Literaturwettbewerb 2011,

*2. Platz beim Broilerbar Kurzkrimiwettbewerb

* Nominiert für den Wiener Krimipreis 2010

 

Jennifer B. Wind
© Jennifer B. Wind