Noch bis zum 7. Juli können Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren einen Beitrag zum Raiffeisen-Jugend-Krimipreis 2017 einsenden. Die Beiträge müssen aus den Bereichen Krimi, Kurzkrimi oder Thriller stammen und einen Bezug zu Tirol haben und zudem unveröffentlicht sein. Eine Teilnahmegebühr entsteht nicht, zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von 1000 Euro.
Die Einsendungen dürfen maximal 16 000 Zeichen haben und müssen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden. Die Jury besteht aus einer Lektorin, einem Autor, einer Buchhändlerin und einem Literaturkritiker. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird bei der Eröffnungsfeier des Krimifest Tirol am 14. Oktober im Treibahaus Innsbruck seinen Text vorstellen können.

Der Siegertext wird im Haymon Verlag lektoriert, gedruckt und in den Tiroler Raiffeisenbanken ausgelegt.

Noch bis zum 31. Januar 2017 läuft die Frist zur Einsendung von Beiträgen der 10. Ostfriesischen Krimitage. Die Krimitage gahen vom 3. bis 9. November 2017. Die Einsendungen sollten zehn Normseiten plus einer Toleranz von einer Seite umfassen. Dotiert ist der Preis mit 500 Euro für den Siegertext, honorierten Lesungen (je 300 Euro plus Nebenkosten) gibt es für die drei von der Jury ausgewählten Texte. Zudem werden die Beiträge sowie 17 weitere in einer Anthologie des Leda-Verlages veröffentlicht und honoriert. Ausgewählt werden sie von den Herausgeberinnen Sandra Lüpkes und Peter Gerdes.

Thematisch müssen die Einsendungen einen starken Bezug zu Ostfriesland haben, die Handlung sollte in wesentlichen Teilen in der Region angesiedelt sein. Sie werden vor der Auswahl anonymisiert, Einsendungen ausschließlich als offene Datei per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die drei ausgewählten Texte werden am 10. November von einem "einschlägig bekannten Schauspieler" in der Emder Nordseehalle ohne Namensnennung vorgetragen. Das Publikum stimmt anschließend über den Sieger ab. Die Anthologie liegt zu diesem Termin bereits vor.

Der Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien ging 2013 an Thomas Raab für Der Metzger kommt ins Paradies, 2012 an Manfred Rebhandl für Das Schwert des Ostens, 2011 an Koytek & Stein für Der Posamentenhändler, 2010 an Stefan Slupetzky für Lemmings Zorn.

In der Jury des Kärntner Krimipreises 2008 saßen unter anderem die SYNDIKATs-Mitglieder Stefan Slupetzky und Sabine Naber. Ausgezeichnet wurden auf der Gala der Gewinner Sören Steding für seinen Krimi Geldgespräche. Auf den Plätzen folgten Lutz Gerritzen mit Beutezug und Helmut Stauder für seinen Krimi Seine besten Freunde.

Der Deutsche Kurzkrimipreis ist ein Talentwettbewerb, der junge Autoren dazu einlädt, in kurzer literarischer Form eine originelle Geschichte zu entwerfen. Dieser Wettbewerb wurde zum siebten Mal im Rahmen von „Tatort Eifel", einer Kontaktbörse für Krimiautoren, Verleger, Redakteure und Film- und Fernsehproduzenten, in Zusammenarbeit mit dem KBV Verlag ausgeschrieben. Die Jury bestand aus Jürgen Kehrer, Krimi-Autor, Nina Grabe, Lektorin beim Rowohlt-Verlag, und Martin Schöne, Kulturredakteur bei 3sat.
Die drei Preisträger wurden bei der Gala am 19. September 2015 ausgezeichnet. Die Beiträge aller Nominierten werden außerdem in einer Krimianthologie des KBV-Verlages veröffentlicht.
Die Gewinner 2015: 1. Preis (1.500€): Ingrid Kaltenegger für Punks not dead, 2. Preis (1.000€): Petra Steuber für Diesmal winkst du, 3. Preis (500€): Martin Brust für Zuckerschlecken.

Den Krefelder Kurzkrimipreis 2009 gewann Judith Merchant mit ihrer Geschichte Der Himmel über Krefeld. Auf dem zweiten Platz folgte Susanne Kliem für Sekt im Wasserglas, dritter wurde Arnold Küsters für Der fünfte Teil. Die Geschichten fanden neben 18 weiteren Eingang in den Sammelband Niederrhein-Leichen.