Für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie "Debütroman" können deutschsprachige Kriminalromane von Verlagen eingereicht werden, die im Jahr 2018 erstmals erscheinen (Originalausgaben). Der Preis in der Sparte “Debütroman” ist mit 1.500 Euro dotiert.


Es gelten dieselben Voraussetzungen wie in der Kategorie "Roman". Zusätzlich zu den dort genannten Kriterien beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Als Debüt zählt nicht der erste veröffentlichte Kriminalroman, sondern der erste eigenständige Roman, der keine BoD oder DKZ Veröffentlichung ist.
  • Werke von Autoren, die bereits belletristische Werke (auch unter Pseudonym) in einem Publikumsverlag veröffentlicht haben, nun aber ihren ersten Kriminalroman vorlegen, fallen nicht mehr in die Debüt-Kategorie. Bitte reichen Sie diese Titel bei der Roman-Jury ein.
  • Sollten Autoren bisher ausschließlich Kurzgeschichten in Anthologien oder Zeitschriften, Theaterstücke, Drehbücher et cetera geschrieben beziehungsweise veröffentlicht haben, wird der Roman als erstes belletristisches Werk bei der Debüt-Jury eingereicht.
  • Einsendeschluss ist der 30.11.2018.

Bücher, die im Frühjahr erscheinen, reichen Sie bitte bis spätestens Juni ein.

Titel, die zwischen dem 1.12.2018 und dem 31.12.2018 erscheinen, reichen Sie bitte bei der Ausschreibung des Friedrich-Glauser-Preises 2020 ein.

Die Bekanntgabe der Nominees erfolgt am 4. Februar 2019 auf der Homepage des SYNDIKATs sowie durch eine Pressemeldung.

Um die Presse zeitnah informieren zu können, werden wir Informationen zu Buch und Nominee der Verlagsseite entnehmen. Wenn Sie diesem Prozedere nicht ausdrücklich widersprechen, setzen wir Ihr Einverständnis voraus. Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt traditionsgemäß auf der festlichen Preisverleihungsgala, die während der CRIMINALE stattfindet. Zudem werden die Nominierten bei diesem größten Krimi-Treff Europas auch im Rahmen von Lesungen vorgestellt.

Die Liste der bereits eingereichten Romane 81.1K können Sie hier herunterladen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Michael Kibler (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Juryorganisation Michael Kibler