Die Jury 2014

für den Friedrich Glauser-Preis 2014 in der Sparte “Roman”

GeisenhainerMartin Geisenhainer
“Alles hat seinen Preis, warum also nicht auch der beste Krimi des Jahres? Auch wenn es dafür viel zu lesen gilt, das ist er mir wert, der Preis, ohne dass er deswegen gleich preiswert ist. Für mich ist das Erkiesen des Glauserpreisträgers die schönste Preistreiberei, an der teilnehmen zu können, ich mich glücklich preise!”

Hagemann

Gerald Hagemann
„Ich freue mich auf die Jury-Arbeit, weil Lesen auf meiner Liste von Dingen, ohne die ich nicht leben kann, ganz weit oben steht. Außerdem reizt mich die verantwortungsvolle Aufgabe, gemeinsam mit meinen Mitjuroren mehr als 300 Romane adäquat zu beurteilen und zu bewerten, um am Ende einen solch wichtigen Preis zu vergeben.“

MiedlerNora Miedler
„Der Grund, warum ich mitmache ist, dass ich hoffe, dabei jede Menge an Qualität für mein eigenes Schreiben mitnehmen zu können. Einerseits natürlich aus dem umfassenden Lesestoff, vor allem aber auch aus der Arbeit mit den anderen Juroren. Auf beides bin ich wahnsinnig gespannt!”

Theurillat

Michael Theurillat (Preisträger 2012)
„Als Träger des Friedrich Glauser-Preises 2012 habe ich die Anfrage angenommen, in der Jury für das Jahr 2014 mitwirken zu dürfen. Ich freue mich auf diese Aufgabe und auf einen Haufen grossartiger Romane!”

 

Sabine Trinkaus
„Ich lese – ausgesprochen gern und viel und oft. Dabei begeistert mich die deutsche Krimilandschaft immer wieder hinsichtlich ihrer Vielfalt und Bandbreite. Die Mitarbeit in der Glauser-Jury ist nicht nur eine Ehre, sondern sie gibt mir auch die Möglichkeit, meine Lieblingsbeschäftigung für ein Jahr als “Arbeit” zu deklarieren. Ganz besonders freue ich mich auf den Austausch und die Diskussionen mit den Jury-Kollegen – das wird ein spannendes Jahr.”

Theo PointnerTheo Pointner – Jury-Organisation
„Bei meiner Jurorentätigkeit 2009 fand ich es, neben der Unmenge an übersandten Büchern, am reizvollsten, mit meinen Mitjuroren über die Bücher zu diskutieren und die unterschiedlichsten Blickwinkel auf ein und dasselbe Buch kennen zu lernen. Außerdem hat man selten die Möglichkeit, sich derart nachhaltig für die Belange des deutschsprachigen Kriminalromans einzusetzen wie bei der Mitwirkung an der Verleihung des Friedrich-Glauser-Preises.“

Die Juroren der Friedrich-Glauser-Preise wurden von der Firma Leuchtturm
mit personalisierten Notizbüchern ausgestattet.
Ganz herzlichen Dank!!!