Die Jury 2015

für den Friedrich Glauser-Preis 2015 in der Sparte “Roman”

FederspielArnd Federspiel
“Ich freue mich sehr auf die Jury-Mitarbeit und die Chance, so geballt einen kompletten Querschnitt durch das Krimigenre lesen und danach als Zugabe auch noch mit einer Handvoll Kollegen diskutieren zu dürfen. Das bekommt man schließlich nicht alle Tage geboten. Außerdem – mal ehrlich –, wer kann schon einer Frage wie “Was hast Du eigentlich 2014 vor?” widerstehen?”

Kruse

Tatjana Kruse
„Als abergläubischer Mensch weiß ich, dass aller guten Dinge drei sind – ja, sein müssen! -, und so bin ich heuer zum dritten Mal in einer Glauser-Jury, um das Raum-Zeit-Kontinuum nicht zu gefährden.“

KuhnKrystyna Kuhn
„2009 schon einmal in der Jury für den Glauser erinnere mich mit Schrecken an den schlecht gelaunten Postboten, die vielen Stolpersteine aus Bücherstapeln und den Schwur: Nie wieder!
Warum habe ich dann nicht gezögert, als die Anfrage kam?
Weil ich Bücher finden will, die Bestsellerlisten verschweigen; Krimis, die sich in Regalen verstecken; Autoren, die Neues wagen. Kurz: mich reizt die Suche nach dem unbekannten, dem überraschenden, dem außergewöhnlichen Kriminalroman im Jahr 2014.”

Skorpil

Clementine Skorpil
„Das Schöne am Friedrich-Glauser-Preis ist, dass es ein Autorenpreis ist. Hier können wir eine Autorin/einen Autor aus unserer Mitte wählen, von der oder dem wir denken, dass sie oder er den qualitativ besten und interessantesten Krimi geschrieben hat, und zwar unabhängig von ökonomischen Überlegungen und Verkaufszahlen.”

 

Roland Spranger (Preisträger 2013)
„Mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2013 in den Händen, hätte ich zu fast allem JA gesagt. Die Glückshormone schütten sich aus wie blöd. Außerdem hat Theo mich so nett gefragt. Und gleich danach hat er mir ein personalisiertes blaues Notizbuch mit Syndikat-Siegel in die Hand gedrückt. Da wusste ich: Du bist auf der guten Seite der Macht. Jetzte freue ich mich auf ein Jahr Entdeckungsreise im deutschsprachigen Krimi. Das Notizbuch ist wirklich sehr schön blau.”

Theo PointnerTheo Pointner – Jury-Organisation
„Bei meiner Jurorentätigkeit 2009 fand ich es, neben der Unmenge an übersandten Büchern, am reizvollsten, mit meinen Mitjuroren über die Bücher zu diskutieren und die unterschiedlichsten Blickwinkel auf ein und dasselbe Buch kennen zu lernen. Außerdem hat man selten die Möglichkeit, sich derart nachhaltig für die Belange des deutschsprachigen Kriminalromans einzusetzen wie bei der Mitwirkung an der Verleihung des Friedrich-Glauser-Preises.“

Die Juroren der Friedrich-Glauser-Preise wurden von der Firma Leuchtturm
mit personalisierten Notizbüchern ausgestattet.
Ganz herzlichen Dank!!!