Horst Eckert

Horst Eckert

Geboren 1959 in Weiden/Oberpfalz, Studium in Erlangen und Berlin. Lebt seit 1987 in Düsseldorf. Arbeitete als TV-Journalist. Debütierte 1995 mit „Annas Erbe“. Marlowe-Preis für „Aufgeputscht“, Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“ sowie drei weitere Nominierungen für diesen Preis. Eckerts Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Übersetzt ins Französische, Niederländische, Tschechische und Bulgarische. Mit "Sprengkraft" war Eckert 2010 zum fünften Mal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert: "Ein rasender Thriller, der Momente der Spannung mit menschlicher Berührung ausbalanciert" (WAZ), "ein furios komponiertes Stück Gegenwartsliteratur" (Westfalenpost). Im Oktober 2011 erschien sein jüngster Roman "Schwarzer Schwan" (Grafit). Er erzählt von zwei Morden und einer Entführung in der Welt der Investmentbanker, Lobbyisten und Politiker. "Volltreffer", urteilte die Krimi-Couch, "Wirtschaftskrimi des Jahres" die "Presse" aus Wien.

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Letzte Veröffentlichungen

  • Königsallee
    Horst Eckert

    Grafit Verlag
    ISBN ISBN 978-3894256548
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  • Schwarzer Schwan
    Horst Eckert

    Grafit
    ISBN 978-3894256678
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