SYNDIKAT

Die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur

Im SYNDIKAT sind inzwischen über 800 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, darunter u. a. Andrea Maria Schenkel, Gisbert Haefs, Sebastian Fitzek, Ingrid Noll, Jacques Berndorf, Bernhard Schlink, Frank Schätzing, Iny Lorentz, Friedrich Ani, Stefan Slupetzky und Ulrich Wickert. Gegründet wurde das Autorennetzwerk 1986 mit dem Ziel, die deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sowie für die Mitglieder ein Forum des Austauschs zu schaffen. Von Beginn an ist das SYNDIKAT Mitglied in der A.I.E.P., der internationalen Krimischreibervereinigung.
Das SYNDIKAT veranstaltet jedes Jahr ein großes Krimifestival – die CRIMINALE.
2014 fand das Ereignis in Nürnberg/Fürth statt, der jüngste Tatort war:

2015 Büsum (29. April bis 03. Mai)

Hier finden Sie alles zu den Zielen des SYNDIKAT,
aber auch zur Geschichte und den Finanzen.

Außerdem Mitglieder-Portraits und
natürlich alle Infos zu den Krimi-Preisen des SYNDIKAT.

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… und warum ist es wunderbar, Mitglied im SYNDIKAT zu sein?

 

“Ich bin im SYNDIKAT, weil hier die Autoren des schönsten Genres der Welt aufeinandertreffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern. Die Folge – gerade der Arbeit des Syndikates – ist, dass der deutschsprachige Krimi und Thriller in der Literaturszene ein so hohes Ansehen genießt, wie noch nie.”
Sebastian Fitzek

“Ich bin im SYNDIKAT, denn, obwohl ich gerne allein meinen Gedanken nachgehe, hilft mir die Diskussion und der Austausch mit den anderen Autoren, mich beim Schreiben immer weiterzuentwickeln. Dadurch erhalte ich Einblick in die anderen Genre der Krimiliteratur, die mir sonst verborgen bleiben würden. Zudem ein tolles Gefühl, hier so viele interessante Menschen zu treffen.”
Axel Petermann

“Die Krimiautorin, der Krimiautor als solcher ist eine besondere Spezies. Er setzt sich unerschrocken mit den zutiefst menschlichen, beängstigenden, nackten Themen Tod, Ungerechtigkeit, missbrauchtes Vertrauen oder schwere Alltags-Psychotik auseinander; das kann auf Dauer nicht ohne Nebenwirkung für die eigene Persönlichkeit bleiben. Erstaunlicherweise sind diese Schriftstellertypen um ein Quentchen ausgeglichener, herzlicher und neidloser als Verfasserinnen und Verfasser anderer Genres. Wer weiß: Weil ihnen der Selbstspiegel gezeigt hat, auf was es ankommt im Leben? Freundschaft, Solidarität, Feste feiern, wie sie fallen, Gesicht zeigen statt hintenrum quatschen, sich in handwerklichen Details verlieren und dabei nie das große Bild aus den Augen verlieren, für Autorenrechte streiten und sich mit der eigenen Unzulänglichkeit versöhnen: I love my SYNDIKAT.”
Nina George

Ingrid Noll “Seit ich 1994 den Friedrich-Glauser-Preis erhielt, bin ich Mitglied im SYNDIKAT und zwar sehr gern. Was gibt es Schöneres, als sozusagen über Nacht mit Hunderten von geistreichen Brothers und Sisters verwandt zu sein? Bei dieser Sippschaft kann man sich niemals einsam fühlen, wird immer mit blutigen Tipps versorgt oder kann seinerseits kriminelle Ratschläge erteilen.”
Ingrid Noll

“Ich bin gerne Mitglied im SYNDIKAT, weil ich diese Gemeinschaft liebe. So viele AutrorInnen treffen sich zum Austausch, diskutieren, feiern und freuen sich am Genre. Jeder lernt vom anderen, man inspiriert sich, hilft sich, es ist ein großes Miteinander, Neid und Missgunst gibt es kaum. Wenn man LiteratInnen nachsagt, sie seien verschlossen und selbstbezogen, im SYNDIKAT ist das nicht so. Hier halten wir zusammen!”
Bernhard Aichner

 

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