SYNDIKAT

Die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur

Im SYNDIKAT sind inzwischen über 800 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, darunter u. a. Andrea Maria Schenkel, Gisbert Haefs, Sebastian Fitzek, Ingrid Noll, Jacques Berndorf, Bernhard Schlink, Frank Schätzing, Iny Lorentz, Friedrich Ani, Stefan Slupetzky und Ulrich Wickert. Gegründet wurde das Autorennetzwerk 1986 mit dem Ziel, die deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sowie für die Mitglieder ein Forum des Austauschs zu schaffen. Von Beginn an ist das SYNDIKAT Mitglied in der A.I.E.P., der internationalen Krimischreibervereinigung.
Das SYNDIKAT veranstaltet jedes Jahr ein großes Krimifestival - die CRIMINALE.
2013 fand das Ereignis in Bern statt, der jüngste Tatort war:

2014 Nürnberg/Fürth (21.-25. Mai)

Hier finden Sie alles zu den Zielen des SYNDIKAT,
aber auch zur Geschichte und den Finanzen.

Außerdem Mitglieder-Portraits und
natürlich alle Infos zu den Krimi-Preisen des SYNDIKAT.

Den SYNDIKATs-Newsletter mit allen aktuellen Informationen rund um den deutschsprachigen Krimi
können Sie hier bestellen >>

… und warum ist es wunderbar, Mitglied im SYNDIKAT zu sein?

Sebastian Fitzek

„Ich bin im Syndikat, weil hier die Autoren des schönsten Genres der Welt aufeinandertreffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern.
Die Folge – gerade der Arbeit des Syndikates – ist, dass der deutschprachige Krimi und Thriller in der Literaturszene ein so hohes Ansehen genießt, wie noch nie.“
Sebastian Fitzek

Gisa Klönne “Ich bin im SYNDIKAT, weil … ich ans Netzwerken glaube. Weil ich durch den Austausch mit AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz viel Interessantes über unsere Branche erfahre und diskutieren kann. Außerdem lässt es sich mit den mörderischen Kolleginnen und Kollegen nicht nur fachsimpeln, sondern ganz wunderbar lachen und feiern … ”
Gisa Klönne

Inge Löhnig

„Ich bin im SYNDIKAT, weil das SYNDIKAT ein schöner Gegenpol zur Einsamkeit des Schreibens ist.
Außerdem kann man sonst nirgendwo so wunderbar mit mörderischen Kollegen und Kolleginnen fachsimpeln, diskutieren, herrlich unterschiedlicher Meinung sein und während der Criminale feiern.“
Inge Löhnig

Ingrid Noll “Seit ich 1994 den Friedrich-Glauser-Preis erhielt, bin ich Mitglied im SYNDIKAT und zwar sehr gern. Was gibt es Schöneres, als sozusagen über Nacht mit Hunderten von geistreichen Brothers und Sisters verwandt zu sein? Bei dieser Sippschaft kann man sich niemals einsam fühlen, wird immer mit blutigen Tipps versorgt oder kann seinerseits kriminelle Ratschläge erteilen.”
Ingrid Noll

Stefan Slupetzky“Ich bin im Syndikat, weil es nichts Schöneres gibt, als Abende mit Bier, Wein und Rauch im Kreise liebenswerter und geistreicher Menschen zu verbringen. Auch wenn das in unserer Ära der Äußerlichkeiten verpönt, ja zunehmend verboten ist. Aber wir sind halt naturgemäß recht nahe am
Verbrechen gebaut – und das verbindet.”
Stefan Slupetzky

 

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