Aktuell

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Angstmörder" von Lorenz Stassen das vom Heyne Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Fliederduft" von Anke Michael Pelzl das vom Verlag edition keiper für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.
 
Ein Fliederzweig wird zum Mordindiz! Der Verdächtige ist Staatsanwalt und ein Freund des ermittelnden Kommissars! Was tun, wenn Justizbeamte versuchen, Einfluss auf laufende Ermittlungen zu nehmen? Ein Richter wurde in seinem Büro im Justizpalast ermordet und ein Staatsanwalt wird verdächtigt. Allerdings legt Kommissar Grumpat für diesen Verdächtigen seine Hand ins Feuer, denn er kennt ihn gut und arbeitet seit vielen Jahren mit ihm zusammen. Außerdem war der ermordete Richter so etwas wie ein Mentor für den Staatsanwalt die ganze Sache ist einfach nicht stimmig und riecht verdächtig nach Manipulation.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "unschuldig SCHULDIG" von Rob Lampe das vom Verlag hansanord für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.
 

Leon Artles ist erfolgreich. Er residiert in einem Hamburger Büro im 11. Stock und überblickt die Stadt, den Hafen und sein Leben. Bis zu dem Augenblick, da die Polizei den Marketingmanager Leon Artles am Arbeitsplatz festnimmt. Leon ist sich keiner Schuld bewusst. Beim Verhör bleibt unklar, was ihm die Ermittler vorwerfen. Leon glaubt, am Ende der Vernehmung zu Frau und Kindern heimkehren zu können. Stattdessen sperren ihn Vollzugsbeamte ins Untersuchungsgefängnis.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Das Recht zu strafen" von Ingo Bott das vom grafit Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.
 
Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp - findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser. Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Cambridge 5 - Zeit der Verräter" von Hannah Coler das vom Limes Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Cambridge ist ein Ort der Spione. Hier werden Freundschaften geschlossen und verraten. Der charismatische Geschichtsprofessor Hunt weiß das nur zu gut, seine Freunde von einst sind schon lange keine mehr. Vielleicht interessiert er sich deshalb so für die Promotion der deutschen Studentin Wera, die fasziniert ist von der Spionagegruppe der »Cambridge 5«: Fünf Studenten, die sich in den 1930er Jahren vom russischen Geheimdienst anheuern ließen und jahrzehntelang erfolgreich Informationen weitergaben. Diese Zeiten scheinen lange vergangen. Doch dann wird Hunt in einen Mordfall verwickelt.

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