Die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur
Im SYNDIKAT sind inzwischen über 600 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, darunter u. a. Andrea Maria Schenkel, Gisbert Haefs, Sebastian Fitzek, Ingrid Noll, Jacques Berndorf, Bernhard Schlink, Iny Lorentz, Friedrich Ani, Stefan Slupetzky, Urs Schaub und Ulrich Wickert. Gegründet wurde das Autorennetzwerk 1986 mit dem Ziel, die deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sowie für die Mitglieder ein Forum des Austauschs zu schaffen. Von Beginn an ist das SYNDIKAT Mitglied in der A.I.E.P., der internationalen Krimischreibervereinigung.
Das SYNDIKAT veranstaltet jedes Jahr ein großes Krimifestival - die CRIMINALE.
2009 fand das Ereignis in Singen/Schaffhausen statt, die nächsten Tatorte sind:
2010 Nordeifel (8.-12. Sept.)
2011 Niederrhein II (4.-8. Mai)
2012 Hochsauerlandkreis (23.-29. April)
2013 Bern
Hier finden Sie alles zu den Zielen des SYNDIKAT,
aber auch zur Geschichte und den Finanzen.
Außerdem Mitglieder-Portraits und
natürlich alle Infos zu den Krimi-Preisen des SYNDIKAT.
Alles nachlesen als PDF (635 kb) in einer kleinen Broschüre ???
Hier geht´s >>
… und warum ist es wunderbar, Mitglied im SYNDIKAT zu sein?
„Ich bin im Syndikat, weil hier die Autoren des schönsten Genres der Welt aufeinandertreffen, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu fördern.
Die Folge - gerade der Arbeit des Syndikates - ist, dass der deutschprachige Krimi und Thriller in der Literaturszene ein so hohes Ansehen genießt, wie noch nie.“
Sebastian Fitzek
“Ich bin im SYNDIKAT, weil … ich ans Netzwerken glaube. Weil ich durch den Austausch mit AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz viel Interessantes über unsere Branche erfahre und diskutieren kann. Außerdem lässt es sich mit den mörderischen Kolleginnen und Kollegen nicht nur fachsimpeln, sondern ganz wunderbar lachen und feiern … ”
Gisa Klönne
„Ich bin im SYNDIKAT, weil das SYNDIKAT ein schöner Gegenpol zur Einsamkeit des Schreibens ist.
Außerdem kann man sonst nirgendwo so wunderbar mit mörderischen Kollegen und Kolleginnen fachsimpeln, diskutieren, herrlich unterschiedlicher Meinung sein und während der Criminale feiern.“
Inge Löhnig
“Seit ich 1994 den Friedrich-Glauser-Preis erhielt, bin ich Mitglied im SYNDIKAT und zwar sehr gern. Was gibt es Schöneres, als sozusagen über Nacht mit Hunderten von geistreichen Brothers und Sisters verwandt zu sein? Bei dieser Sippschaft kann man sich niemals einsam fühlen, wird immer mit blutigen Tipps versorgt oder kann seinerseits kriminelle Ratschläge erteilen.”
Ingrid Noll


Die für den Friedrich-Glauser-Preis 2010 nominierten Debütromane
Das Syndikat 2009