Debütroman


Für den Friedrich-Glauser-Preis 2010
in der Kategorie „Debüt“ wurden nominiert:                        

Ilja Bohnet und Ann-Monika Pleitgen -
Freitags isst man Fisch (Argument)

Ann-Monika Pleitgen und Ilja Bohnet, Mutter und Sohn und Autorengespann, überzeugen in ihrem Romanerstling mit einem eigenen Erzählton und einer interessanten Ermittlerfigur. Das Hamburger Flair und die Milieus der späten 80er Jahre werden gut transportiert, die Erzählung lebt von einer überzeugenden Atmosphäre.
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Stephan Brüggenthies -
Der geheimnislose Junge (Eichborn)

Stephan Brüggenthies legt nach diversen Tatort-Drehbüchern mit der „Der geheimnislose junge“ ein belletristisches Debüt mit spannendem Plot und interessanten Nebenhandlungen vor. Mit seiner Ermittlerfigur Zbigniew Meyer ist ihm ein einprägsamer Charakter gelungen.

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Andreas Föhr -
Der Prinzessinnenmörder (Knaur)

Der Drehbuchautor Andreas Föhr präsentiert mit „Der Prinzessinnenmörder“ ein spannendes, sehr stimmiges, elegant komponiertes Debüt. Dabei überzeugen besonders die eingeschobenen Thrillerelemente und eine raffinierte Indizienlegung.

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Thomas Hoeth -
Herbstbotin (Silberburg)

Thomas Hoeth bietet mit „Herbstbotin“ eine innovative Variation des RAF-Themas, sein Roman zeugt von sehr gründlicher Recherche und ist rasant erzählt. Sprachlich wagt der Autor Ungewöhnliches.

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Jörg Maurer -
Föhnlage (Fischer)

Der Alpenkrimi des Münchner Musikkabarettisten besticht durch verblüffende Ideen, skurrile Figuren, witzige Dialoge und gekonnt dosiertes Tempo. Der leicht überdrehte Plot ist originell und macht Spaß.

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Für den Friedrich-Glauser-Preis, den Autorenpreis deutsche Kriminalliteratur 2010 in der Sparte „Debüt“, konnten deutschsprachige Kriminalromane eingereicht werden, die im Jahr 2009 erstmals und als Debütroman der Autorin/des Autors erschienen sind (Originalausgaben).
Es wurden 64 Titel bei der Jury eingereicht.
Alle eingereichten Bücher finden Sie hier >>

aufkleber_glauser_2010_debut_web-klein.jpgDer Preis in der Kategorie „Debütroman“ ist mit 1.500€ in bar in nicht fortlaufend nummerierten Scheinen dotiert.
Der/die Preisträger/in wird auf dem “Tango Criminale”, der großen Abschlussgala bei der CRIMINALE in der Nordeifel am Samstag, den 11. September 2010 verkündet und geehrt.

Jury-Organisation
Alexander Pfeiffer
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