Aktuell

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Rachemond" von Wolfgang Jezek, das vom Gmeiner Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

In einem Verein, der die verstorbene Dichterin Christine Lavant verehrt, ereignet sich ein seltsamer Todesfall. Die Kärntner Polizei zeigt allerdings kein wirkliches Interesse daran, den Fall aufzuklären. Deshalb wird Elvira Hausmann, eine Wiener Journalistin, nach Kärnten gesandt, um Licht in die Sache zu bringen. Trotz heftiger Widerstände und umgeben von einer Mauer des Schweigens, versucht Elvira Hausmann den Fall zu klären. Durch die Geschichte spukt die Gestalt der verstorbenen Dichterin, von der ein Fluch auszugehen scheint …

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Tod und Amore" von Andrea Süssenbacher, das vom Emons Verlag für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Schriftstellerin Alexandra zieht sich in das malerische Dörfchen Cormòns im Friaul zurück. Als eine junge Frau getötet wird, gerät ihr Leben jedoch aus den Fugen – denn Alexandra steht unter Mordverdacht. Wer kann ein Interesse daran haben, ihr das Verbrechen unterzuschieben? Und was hat es mit dem mysteriösen Amulett auf sich, das sie kurz darauf in ihrem Haus findet? Gemeinsam mit dem charmanten Kunstdieb Angelo begibt sich Alexandra auf eine abenteuerliche Jagd von Venedig bis nach Triest.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Lost in Fuseta" von Gil Ribeiro, das vom Verlag Kiepenheuer & Witsch für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

»Lasst uns die Besten austauschen« – so stand es in der Broschüre der europäischen Polizeibehörde Europol. Auf Wunsch seines Chefs hat sich Leander Lost, Kriminalkommissar aus Hamburg, für das Austauschprogramm beworben – und so landet er für ein Jahr bei der Polícia Judiciária an der Algarve. Doch schon bald gibt der merkwürdig gekleidete Lost seinen portugiesischen Kollegen aus dem Küstenstädtchen Fuseta Rätsel auf: Warum spricht er schon nach drei Wochen Sprachkurs fließend Portugiesisch – und versteht dennoch keinen ihrer Witze? Warum starrt er die Menschen so komisch an – und ist dennoch von so rührendaltmodischer Höflichkeit?

Nina George ist "Bücherfrau des Jahres 2017"! Dass die Wahl diesmal auf Nina George fiel, erklären die BücherFrauen mit Verweis auf ihr großes Engagement. Wir gratulieren Nina ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Maria und der Patriot" von Hans-Werner Honert, das vom Verlag Das Neue Berlin für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Maria war noch keine drei Jahre alt, als ihre Mutter 1990 Ostdeutschland verließ und in die USA ging. Fünfundzwanzig Jahre später bekommt sie ihren ersten großen Auftrag, den ihr Lebensgefährte Jack an Land zog. Für eine New Yorker Fernsehstation soll sie einen Dokumentarfilm über Detlev Karsten Rohwedder drehen, erster Chef der Treuhand, der 1991 ermordet wurde. Ihr Vater war sein Bodyguard.

Neuerscheinungen

Imkermord & Bienentod
Anke Kemper
Imkermord & Bienentod
Erstbezug
Stefan Peters
Erstbezug
Flucht ins Viertel
Cord Buch
Flucht ins Viertel
Berner Blut
Paul Lascaux (Hg.)
Berner Blut