Aktuell

Der Roman "Engel der Themse" unseres Mitgliedes Christiane Dieckerhoff alias Anne Breckenridge, erschienen im DRYAS Verlag wurde von der Autorenvereinigung HOMER – Historische Literatur e.V.  in der Kategorie "Bester Historischer Krimi/ Thriller" nominiert.
Mehr dazu finden Sie hier:

 

Noch bis zum 18. August können Experten Vorschläge für den Ripper Award 2018/2019 einreichen. Der Preis wird alle zwei Jahre von Europas größtem Krimifestival, Mord am Hellweg, vergeben und ist mit 11.111 Euro dotiert.

Vorschlagsberechtigt sind Verlage, literarische Einrichtungen, Lektorinnen und Lektoren, Agenturen, Autoren, Krimijournalisten, Blogger, Literaturvermittler und -förderer. Eigenbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Jury stellt aus dieser Longlist die endgültige Auswahl von elf Namen zusammen. Von diesen kürt die noch zu besetzende Hauptjury fünf Autorinnen und Autoren, die öffentlich nominiert werden. Ermittelt wird der Preisträger durch eine Publikumsabstimmung beim Festival "Mord am Hellweg" vom 15. September bis 18. November nächsten Jahres. Die Abstimmung erfolgt per Brief, Postkarte oder Internet. Preisträger 2016 war Sebastian Fitzek. Weitere Informationen und die Ausschreibung gibt es hier.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Sechs Tage Libeccio" von Friede Westerholt das vom Verlag Edition AV für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.

Lea und Stefano verbringen einen Abend wie viele andere zu Hause, doch als die Kommissare Zocchi und Santoro nachts zu ihrer Wohnung gerufen werden, liegt Stefano tot in der Tür. Die Nachforschungen drehen sich wie in einem Strudel anfänglich in langsamen, großen Kreisen um die Hauptverdächtigen, um die Beamten schließlich mitzureißen in ein immer dichter werdendes Spinnennetz aus unausgesprochenen Ängsten und heimlichen Sehnsüchten, aus Liebe, Wut, Auflehnung und Schuld.

Die Autoren-Jury des SYNDIKATs freut sich über das Debüt "Maiwald" von Oliver Diggelmann das vom Verlag Klöpfer & Meyer für den Preis der Autoren 2018 in der Kategorie „Debüt“ eingereicht wurde.
Ein Roman über die Macht einer rauschhaften Begegnung – und was von ihr blieb, bleibt und weiterwirkt. Ein decouvrierend-packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und auch aufs vermeintlich »Gutbürgerliche«.
»Maiwald« spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende, mit Rückblenden in die Protest- und Besetzerjahre der späten Sechziger und Achtziger.

WOHL KEIN KRIMI-FAN kommt am "SYNDIKAT" vorbei: Die wichtigste Autorenvereinigung des Genres umfasst das komplette Spektrum der Spannungsliteratur
mit rund 800 "Komplizen". Darunter sind Größen wie Nele Neuhaus und Ingrid Noll, Bernhard Schlink und Frank Schätzing, aber auch Newcomer. Gemeinsam machen sie Krimis zum Erlebnis, etwa auf dem "CRIMINALE"-Festival an jährlich wechselnden Tatorten. Und sie loben den renommierten Friedrich-Glauser-Preis aus. Doch dem Netzwerk geht es um viel mehr. Was die Krimiszene und ihn selbst bewegt, verrät "SYNDIKAT"-Sprecher Jens J. Kramer, der in seiner französischen Wahlheimat unter anderem als Jean Bagnol Provence-Krimis schreibt.

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