Die Einsendefrist für den Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur endet am 31. März 2018.
Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und die Kulturabteilung der Stadt Wien vergeben jährlich den Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur. Der Preis zeichnet Kriminalromane aus, deren Qualität und literarischer Anspruch an den namensgebenden österreichischen Literaten erinnern. Darüber hinaus sollen die ausgezeichneten Werke möglichst innovativen Charakter haben und einen Wien-Bezug aufweisen.
Die Durchführung des Leo-Perutz-Preises erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Bestattung Wien.

 

Der Preis ist mit € 5.000 dotiert. Der Preis ist nicht teilbar und gilt einem Titel und nicht einem Autor oder einer Autorin. Die Preisvergabe erfolgt einmal jährlich.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.

Jury und Auswahlverfahren:
Die Entscheidung über die Auszeichnungen des Leo-Perutz-Preises für Wiener Kriminalliteratur trifft eine unabhängige Fachjury. Diese besteht aus bis zu sieben Mitgliedern aus den Bereichen: Stadt Wien – MA 7, Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB), Buchhandel, Journalismus, einer Preisträgerin bzw. einem Preisträger der letzten drei Jahre und einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Bestattung Wien. Mit Ausnahme der Vertreter bzw. Vertreterinnen des Hauptverbandes und der Stadt Wien wechseln die Jurymitglieder alle drei Jahre.

Ausgezeichnet werden Kriminalromane mit:
- gehaltvollem literarischen Anspruch im Sinne des namensgebenden Autors Leo Perutz
- Wienbezug (Schauplatz des literarischen Werkes)
- wenn möglich innovativem Charakter

Hier geht es zu allen Details:
Ausschreibung Leo-Perutz-Preis 2018